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„Inner-Afrikanischer“ Einsatz der beiden kongolesischen Brunnenbau-Experten in den Benin (2017)

Die letzte Projektphase zur eigenständigen Trinkwasserversorgung in Benin ist seit Januar 2017 angelaufen.
Der „Inner-Afrikanische“ Einsatz des technischen „Know How Transfers“ wurde im März 2017 von den beiden kongolesischen Brunnenbau-Experten erfolgreich abgeschlossen. Die Erlangung der finanziellen Eigenständigkeit und Verwaltung dieses Projektes bedarf noch Anschubhilfen und wird voraussichtlich bis Mitte 2018 noch andauern.
Mittlerweile konnten 25 Brunnen und Pumpen errichtet werden und versorgen täglich ca. 12.500 Menschen mit Trinkwasser.

In Benin wurden zunächst nach den neusten Erkenntnissen Bohrwerkzeuge und Pumpe auf den neusten Stand gebracht:
Die beiden kongolesischen Experten, EMERY (L) und SYLVAIN (R)
bei der Entwicklung eines völlig neuen Bohrkopfes in der privaten Werkstatt von Lucien in Porto Novo

Mit dem Schweißer Zounon (L) wird an der neuen Seilpumpe gearbeitet

Größere Rohr-Dimensionen und verstärkte Muffen sollen eine schnellere und tiefere Bohrung ermöglichen. Durch qualifizierte Bearbeitung soll die Haltbarkeit dieses Bohrwerkzeug erheblich verlängert werden

Lucien, (Weißes T-Shirt) konnte nun nach ca. 14 Tagen intensiver Zusammenarbeit mit den kongolesischen Experten die neue Generation der Seilpumpe vorführen. Die Serienproduktion konnte beginnen!

Mit viel Stolz konnten die Schweißer die ersten fertiggestellten Pumpen „MADE IN  BENIN“
vorstellen. Lokale Arbeitsbeschaffung zur produktion angepasster Technologie war eines der Ziele dieses Projektes welches im Rahmen einer „Inner-Afrikanische“ Zusammenarbeit umgesetzt wurde!

Hier konnte ein kleiner Schritt in Richtung:
eigenständige Trinkwasserversorgung,
– „Ursachenbekämpfung in der Flüchtlingsproblematik“ und
– „eigenständige Entwicklung
vollzogen werden!

Die Produktionskosten dieser Pumpe ab Werkstatt-Porto-Novo beträgt ca. 200 € und ist somit für jede Dorfgemeinschaft zugänglich und kann ohne externe Hilfe gewartet und repariert werden!

 

 

Benefiz-Dinner für Brunnenbau in Benin

Benefiz-Dinner

Benefiz-Dinner für Brunnenbau in Benin
Montag, 27. November 2017 um 19.30 h

Dr. Arne Thies stellt sein Brunnenbauprojekt vor

Gastauftritte von Wilfried Schmickler, Dirk Bell und seine Combonistas.
Ehrengast: der Prinz von Abomey/Benin

Tafelwasser – Wir tafeln hier für Wasser dort

Wir laden herzlich ein zu unserem Abend ´Tafel–Wasser` !
Auf riesigen Flächen der Erde ist unser selbstverständlichstes Gut selten, kostbar oder gar nicht vorhanden: Wasser. So kam der Brunnenbauer Arne Thies auf die Idee, den Menschen in Benin zu zeigen, wie man Brunnen und Pumpen lokal baut und anlegt. Diese Idee der eigenständigen Trinkwasserversorgung gehört zum Besten, was wir seit längerem gehört haben, und daher möchten wir dazu einladen, das Projekt gemeinsam mit uns zu fördern. Fördern durch Feiern.

Im Cafe Ludwig wird aufgetafelt, und dazu jazzen Dirk Bell und seine Combonistas einiges out of the blue, Wilfried Schmickler geigt uns die Meinung, und nicht zuletzt erzählt Arne Thies aus seinem Alltag hinter dem Horizont.

Und das alles bei herbstlichem Saus und Braus vom Ludwig-Team für Euch aus der vielgelobten Küche des »Ludwig im Museum«, an einem der schönsten Orte Kölns. Herz, was willst Du mehr?
Text: Achim Mantscheff

Eintritt: 49,–  /ermässigt 39,– €

TICKETS
Über Köln-Ticket
Wegen begrenzter Platzzahl bitten wir um rechtzeitigen Kartenerwerb:
Ludwig im Museum +49 221 1687 5139 oder
mail an weingarten@ludwig-im-museum.de

ORT: Ludwig im Museum – Café, Restaurant, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln

DAS PROJEKT
Die Brunnenbauschule-Benin ist ein Projekt, welches sowohl eine adaptierte Technologie vorweist als auch lokal in Eigenständigkeit umgesetzt, gewartet und finanziert werden kann. Es ist von Importen unabhängig und trägt zum lokalem Unternehmertum bei. Dies sind Grundkriterien, die nachweislich erfüllt werden können und daher wird dieses Projekt von BONAGERA e.V. gestützt und im Benin umgesetzt und verbreitet. Wir haben das Projekt bereits von Dr. Arne Thies, der mittlerweile unser Freund geworden ist, durch mehrere Vorträge kennen gelernt.

Ziele des Projektes sind:

1. Einführung einer Lösung zur sauberen Wasserversorgung, die für die Vermeidung der Magen-und Darminfektionen bei Kindern unerlässlich ist (jedes fünfte Kind stirbt z.Z. vor seinem fünften Lebensjahr).

2. Zugang zu einer einfachen, adaptierten und dezentralisierten Technologie, die lokal und eigenständig sowohl hergestellt als auch gewartet und repariert werden kann.

3. Verwendung einer Technologie, die von den Menschen vor Ort finanziell selber getragen werden kann.

4. Erleichterung der Arbeiten der Frauen (Vermeidung lange Wege und schwere Lasten) und Reduzierung der Gefahren (Gewaltverbrechen), die sie bei der herkömmlichen Wasserversorgung ausgesetzt sind.

5. Eigenständige Verbreitung und Schaffung von kleinen Unternehmen (der Beruf des Brunnenbauers ist lukrativ), sowie Stützung einer besseren und sicheren Verwaltung der von Frauen geführten Genossenschaftskassen.
Text und Fotos: Arne Thies

*

„Das Thema Wasser ist eine der größten Herausforderungen, mit denen wir es zu tun haben“, erklärt der Initiator der Veranstaltung, Pfarrer Hans Mörtter. „Konzerne, wie Nestlé und Coca Cola, graben uns buchstäblich das Wasser ab, das laut UN ein unverbrüchliches Menschenrecht sein sollte.“ Als er 2015 in Frankreich den Diplomingenieur Dr. Arne Thies kennenlernte, fand er seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt, war aber sofort begeistert, als Thies ihm von seinen Brunnenbauprojekten im afrikanischen Benin erzählte. „Seine Herzlichkeit, die Unerschrockenheit und das starke Engagement haben mich sehr beeindruckt. Ich kümmere mich mit vielen Gleichgesinnten um die Geflüchteten hier in Köln und Arne bekämpft auf seine Art die Fluchtursachen. Da war für uns beide klar, dass wir Verbündete sind“, erinnert sich Mörtter. Als Dritter im Bunde kam Achim Mantscheff dazu und stellt sein Café für das Benefiz-Dinner zur Verfügung. Das Museumscafé Ludwig ist eine der besten Adressen in Köln und der Name Mantscheff steht für Nachhaltigkeit und Nahrungsqualität.

Arne Thies hat eine Lösung gefunden, wie Afrikaner aus eigener Kraft, selbständig und mit vorhandenen Ressourcen ihre Brunnen selber bauen können. Anleitung bekommen sie von Thies, der den Brunnenbau so konzipiert hat, dass die Technologie von den Afrikanern selbst bewerkstelligt werden kann. Das sorgt für sauberes Trinkwasser, einen Rückgang der hohen Kindersterblichkeit durch Magen- und Darminfektionen, Arbeitsplätze und reduziert die Gefahr von Gewaltverbrechen gegen Frauen bei der herkömmlichen Wasserversorgung.

„Über 60 Brunnen hat Arne Thies bereits gebaut und weitere 40 sind in der Entstehungsphase,“ freut sich Hans Mörtter. „Ein Brunnen kostet nach diesem Konzept rund 2000 Euro und kann danach ohne weitere Hilfe von den Dorfbewohnern selbst betrieben werden. Menschen mit der Basisversorgung an Wasser für sich und ihre Felder müssen sich nicht auf die lebensgefährliche Flucht begeben. Ich finde es so fantastisch, dass ein einzelner Mensch solche ‚Wunder‘ ermöglichen kann.“

Pfarrer Hans Mörtter war es eine Herzensangelegenheit, Arne Thies nach Köln zu holen, damit die Kölner ihn selbst erleben können. Es wird einen Vortrag von Thies mit viel Anschauungsmaterial geben, Kulturelles, mit Auftritten von Wilfried Schmickler, Dirk Bell und seinen Combonistas, sowie kulinarische Köstlichkeiten in der wunderbaren Atmosphäre des Café Ludwig. Um seine nachhaltige und wirksame Arbeit in Afrika ausweiten zu können, ist Arne Thies auf Spenden angewiesen.
Text: Helga Fitzner nach einem Gespräch mit Hans Mörtter

Spendenkonto:
Bonagera e.V. Dr. Arne Thies
GLS Gemeinschaftsbank
IBAN: DE61 4306 0967 8211 1344 01
BIC: GENODEM1GLS

Nach Eingang der Spende erhalten Sie eine abzugsfähige Spendenquittung.

Weitere Informationen:
BonAgera e.V.
Brunnenbauschule Benin

Benefiz-Dinner

Pastor Ernest, der Gründer des Vereins FIFON, mit Arne Thies

Benefiz-Dinner

Brunnenbau in Eigenregie

Wanjira Maathai: La conférence du climat (COP22/GLF) à Marrakech

Wanjira Maathai: La conférence du climat  (COP22/GLF) à  Marrakech

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Wanjira Maathai, la fille de Wangari Maathai.  Une personnalité des plus impressionnantes rencontrée à la conférence pour le climat  à Marrakech (COP22/GLF 2016):

« Je ne me cache pas dans l’ombre de ma mère, mais je m’engage dans le sillon lumineux qu’elle nous a préparé » dit  Wanjira la fille de Wangari Maathai (Prix Nobel 2004) à la COP 22/GLF au Maroc

 

 

IMG_1359Wanjira Maathai (centre) discutant avec Marie-Félicienne Yavo (à droite).  Marie-Félicienne est directrice exécutive de la structure mutuelle Béninoise MIFON,  notre Organisation partenaire au Bénin.

Ce n’était certainement pas la dernière rencontre avec Wanjira Maathai, car nos visions sur un auto-développement durable en Afrique sont similaires. Une visite au Kenya pour élaborer une collaboration devrai bientôt se réaliser.

 

Information sur la mère de Wanjira Maathai: Wangari Maathai,  cette Dame de grande notoriété (1940-2011) fut également surnommée „La mère des arbres“. Elle a été professeure à l’Université de Nairobi et a été la première femme africaine a qui le Prix Nobel a été décerné:

Wanjira Maathai: Klimakonferenz (COP22/GLF) in Marrakesch

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Wanjira Maathai, die Tochter von Wangari Maathai Einer der beeidruckensten Persönlichkeiten während der Klimakonferenz in Marrakesch (COP22/GLF 2016):

«Ich verstecke mich nicht im Schatten meiner Mutter, sondern gehe auf dem  leuchtenden Pfand, den sie bereitet hat» sagt Wanjira die Tochter von Wangari Maathai (Nobel Preis 2004) bei der Klimakonferenz COP22/GLF in Marokko

IMG_1359Wanjira Maathai (Bildmitte) im Gespräch mit Marie-Félicienne Yavo (rechts; Leiterin der Beniner genossenschaftlichen Struktur MIFON;  unsere Partnerorganisation in Benin).

Dies war sicherlich nicht die letzte Begegnung, da unsere Ansichten von der „Hilfe zur Selbsthilfe“ zur eigenständigen Entwicklung in Afrika sich sehr ähneln. Ein Treffen in Kenia für mögliche Zusammenarbeit soll bald organisiert werden.

Zur Mutter von Wanjira Maathai :
Die sehr berühmt gewordene Wangari Maathai (geb. 1940, gest. 2011) die auch als „die Mutter der Bäume“ bekannt wurde, war Hochschullehrer an der Universität von Nairobi und die erste Nobelpreisträgerin  Afrikas:

Finanzielle Beteiligung der Zielgruppen im Benin

 

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Marie-Félicienne (Mitte) als Vertreterin der Beniner genossenschaftlichen Struktur „MIFON“ mit den Leiterinnen einer Frauengemeinschaft  (Igouna/Bénin Septembre 2016)

 

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Die Zustimmung der Entscheidungsträger des Dorfes ist natürlich bei den Verhandlungen sehr wichtig (Igouna/Bénin Septembre 2016)

Water and Jobs for Africa ist möglich… und wir beteiligen uns auch an der Finanzierung für ein Projekt welches uns Eigenständigkeit ermöglicht und einen Beitrag zur Lösung des größten Problems liefert: sauberes Wasser!“

Sauberes Wasser liefert die Grundlage für eine gesunde Ernährung und Hygiene und vermindert dadurch die üblichen hohen Ausgaben für Medikamente (Magen und Darminfektion mit häufigen tödlichen Ausgang bei Kleinkindern). Diese Investition wird von den lokalen Brunnenbauinitiativen bevorzugt, da sie langfristig nicht nur gesünder und kostengünstiger ist, sondern auch die Kindersterblichkeit senkt. D.h. sauberes Wasser wird an der pumpe gekauft!
(Ca. 25 Euro/Jahr (!) für eine 10 köpfige Familie um Abschreibung und Unterhalt zu finanzieren. Nach Rückzahlung der Pumpe werden die Einnahmen in die lokale „Tontine“  (Genossenschafts-kasse) für gemeinsame Projekte genutzt).

Marie-Félicienne konnte schon mehrer Dorfgemeinschaften, Frauengemeinschaften und auch private Initiativen motivieren sich an der letzten geplanten Projektphase finanziell zu beteiligen (vorgesehen ab Januar 2017): 42.000 Euro konnten von Ihr sichergestellt werden für den eigenständigen Bau von 42 Brunnen.

Dies ist ein zentraler Erfolgsindikator des Pilotprojekts, der uns nicht nur begeistert, sondern uns auch dazu verpflichtet weiter zu machen! Wir sind daher um so mehr um jede Hilfe dankbar, die dieses Projekt zum erfolgreichen Abschluss führen wird, d.h. eigenständige Trinkwasserversorgung und Arbeitsbeschaffung!!

Il est temps que l’Afrique se prenne en main …

Marie-Félicienne Yavo: experte en gestion d’entreprise

„Water and Jobs for Africa“ est bien possible, mais il ne faut pas faire n’importe quoi“ dis notre partenaire locale Mari-Félicienne Yavo du Bénin. „Il est temps que l’Afrique se prenne en main et qu’elle arrête de lamenter… Ce projet nous donne une bonne réponse pour und développement autonome en Afrique . Ainsi nous allons même participer avec une contrepartie financière,  afin de finaliser ce projet“ dit cette dame.

Marie-Félicienne est la directrice exécutivede la structure mutuelle et ONG Béninoise „MIFON“ (notre partenaire au Bénin). Elle a essentiellement contribué au succès du Projet pilote qui a pu être clôturé avec succès au printemps 2015.

Son commentaire sur l’Afrique et son jugement concernant l’approche de ce projet peut être visualisé à la fin de ce court métrage : https://www.youtube.com/watch?v=FaE1T8eXZDs

WATER and JOBS for Africa

Afrika sollte sein Schicksal endlich in eigener Hand nehmen …

Marie-Félicienne Yavo: Betriebswirtin und Expertin in Genossenschaftsfragen

„Water and Jobs for Africa“ ist möglich, aber wir sollten nicht alles der Willkür überlassen. Afrika sollte sein Schicksal endlich in eigener Hand nehmen und aufhören zu lamentieren“ sagt Marie-Félicienne…. und sie führt fort: „Dieses Projekt ist eine richtige Antwort für unsere eigenständige Entwicklung in Afrika und wir werden uns daher auch  an der Finanzierung zur Fertigstellung dieses Projektes beteiligen“.

Marie-Félicienne, Verwalterin der NGO MIFON in Benin (unsere Partnerorganisation) hat maßgeblich zum Erfolg des Pilotprojektes welches im Frühjahr 2015 abgeschlossen wurde beigetragen.

Ihr Kommentar ist auch hier am Ende dieses Kurzfilmes zu sehen: https://youtu.be/znb8ZICykR0

 

 

„School of Sustainability“ der CAU-Kiel: ein neuer Partner

„School of Sustainability“
der Christian Albrecht Universität zu Kiel (CAU-Kiel), unter der Leitung von
Dr. Wilhelm WINDHORST,
ist
ein neuer Partner von BONAGERA e.V.

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Dr. Wilhelm WINDHORST
ist Diplomingenieur der Agrarwissenschaften und hat im Fach ländliche Wasserwirtschaft promoviert. Aufbauend auf langjährigen Arbeiten in der Ökosystemforschung wurde 2004 unters seiner Leitung der interdisziplinäre u. internationale MSc. Environmental Management etabliert.

Seit 2012 leitet er zusammen mit Prof. Christoph Corves die „School of Sustainability“ an der Universität Kiel. Im Mittelpunkt seiner Forschung steht die nachhaltige Gestaltung der Mensch-Umwelt-Interaktionen. Kern der Lehre ist die Vermittlung integrativer und lokal angepasster Managementstrategien. Zusammen mit Studierenden wird er das Projekt wissenschaftlich begleiten und evaluieren.

Die wissenschaftliche Begleitung in Benin ist nun in Kiel letzten Noveber  zwischen Dr. W. Windhorst, Dr. A. Thies und Studenten der „School of Sustainability“ gemeinsam beschlossen worden: Wir stellen unter der Leitung von Dr. Wilhelm WINDHORST eine Arbeitsgruppe zur ergänzenden Unterstützung/Vernetzung zur Förderung der „Hilfe zur Selbsthilfe“ – Projekte mit der School of Sustainability der Universität zu Kiel auf.
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Im Gespräch mit Dr. Wilhelm WINDHORST  (rechts) in seinem Arbeitszimmer an der CAU-Kiel.

Zwei Studierende der „School of Sustainability“ werden in Benin die wissenschaftlichen Erhebungen und Auswertungen durchführen. Öffentlichkeitsarbeiten und PR Maßnahmen sind ebenso Gegenstand dieser Arbeitsgruppe und werden zum besserem Verständnis und Verbreitung beitragen.
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Vier Studenten der „School of Sustainability“  der Universität Kiel die sich im Rahmen ihrer Masterarbeit an dem Beniner Projekt beteiligen woollen.  (Dr. Wilhelm WINDHORST  rechts im Bild)

(http://www.ecosystem-management.uni-kiel.de/mitarbeiter/wwindhorst)

(http://www.sustainability.uni-kiel.de/en)

A nos Sponsors – Notre organisation partenaire au Bénin

De janvier á mi – février 2015:
Nous remercions le Directeur de SONGHAI (à Porto Novo) qui a permis á quelques adhérents venus de l’extérieur du centre de participer á cette première formation et de nous avoir mis á disposition son atelier bien équipé pour la fabrication des premiers outils de forage et des pompes. Cependant le chantier „MOBILE“ de l’école de puisatiers (formation sur le tas) d’une part, et la possibilité aux future puisatiers de pouvoir librement créer leur entreprise autonome et de former á leur tour de nouveau puisatiers d’autre part, n’était pas l’objectif d’une structure centralisée comme SONGHAI. Ceci nous amené à chercher rapidement un autre partenaire local.  Après avoir finalisé deux puits et installé deux pompes, ces réalisations furent données au centre comme modèles de présentation.

Mi – février á fin mars 2015:
Rapidement le Pasteur Ernest OUEOUNOU nous a proposé sa collaboration car il avait quelques adhérents qui avaient suivi la première formation au Centre de SONGHAI. Pasteur Ernest a vite reconnu les avantages de ce projet qui non seulement offrait la possibilité á l’accès autonome à l’eau propre, mais aussi permettait de créer de l’emploi. De surcroît il était séduit par cette structure „mobile“ de l’école des puisatiers ne nécessitant pas d’infrastructures lourdes et coûteux comme c’est le cas dans la plupart des centres de formation.  Ces visions communes étaient la base d’une nouvelle collaboration qui s’est avérée très efficace jusqu’á la fin de la phase1 de ce projet.

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Pasteur Ernest (milieu) à Ouéssé, entouré par deux des adhérents puisatiers qui avaient déjà suivi une première formation à SONGHAI

Le Pasteur Ernest est fondateur et Président de l’ONG „MIFON“ qui est une structure mutuelle. Madame Marie-Félicienne YAVO, gestionnaire d’entreprises et expert dans la création de mutuelles est co-fondatrice de cette ONG et proche collaboratrice du Pasteur E. OUEOUNOU

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Madame  Marie-Félicienne YAVO, Gérante de l’ONG, en discussion avec un adhérent potentiel puisatier.

Grâce á ce nouveau partenariat,  ce projet a pu aboutir en février et mars  à de très bon résultats reconnus par les bénéficiaires des puits ainsi que par certaines institutions étatique Béninoises

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Madame la Ministre Marie-Laure SRANON- SOSSOU (Ministère de la micro finance et de l’emploi des jeunes et des femmes) durant une visite sur un de nos premiers chantiers

Malgré un retard certain causé par le changement de partenaires locaux, deux nouvelles pompes ont pu être installées avec la participation active des villageois.

Grace á cette excellente collaboration avec le Pasteur Ernest et l’ONG MIFON, nous avons décidé de reconduire ce partenariats au-delà de cette première phase de projet.  Nous sommes convaincus qu’avec ce partenaire nous pourrons mener á bien ce transfert du concept de „l’école MOBILE de puisatiers“ lancé et mise en œuvre avec succès par Hartmut Heuser au Congo (RDC)

 

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(Gauche) La pompe remise á l’association féminine de OUESSE. Quelques un des maris ayant participé á la formation sur le tas durant le forage du puits et l’installation de la pompe Inauguration de cette même pompe à OUESSE par Mr. TOSSOU Jacques DOUGNON, Directeur de Cabinet de Mme SRANON, Ministre de la Micro finance.(Droite)

A nos sponsors:

Le succès de cette première phase de projet a été rendu possible grâce aux dons récoltés en 2014. Nous remercions vivement tous les sponsors qui ont contribué á ce résultat qui sera la base de la phase terminale de ce projet prévue à partir de janvier 2016. Nous vous prions donc de bien vouloir nous soutenir pour cette dernière action qui consistera au „rodage“ de ce processus déjà engagé par cette première Phase  par le biais d’au moins 100 puits à exécuter sur  une période de 6 mois. Cette phase est incontournable afin d’aboutir á une diffusion autonome et durable de cette technologie au Bénin.

Nous dédions ce film tourné en mars 2015 á tous nos sponsors qui ont, à divers niveaux, permis l’exécution et la finalisation de la phase I de ce projet. Recevez toute notre gratitude pour votre efficace participation et dans la confiance en votre fidélité pour les actions futures: